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Kochen wie zu Omas Zeiten |
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Informationen für Lehrkräfte und Gruppenbetreuer/innen
Kochen wie zu Omas Zeiten
Maximale Teilnehmer-/innenzahl: - Küchen und Herdstellen im Wandel - Die Bedeutung der Ernährung im bäuerlichen Alltag - Welche Nahrungsmittel standen den Menschen früher zur Verfügung? - Was wurde an Werktagen, was an Festtagen gegessen? - Was wurde getrunken? Aktivität: - Wir kochen eine Gemüsesuppe - Wir kochen einen Möhren- und Kartoffelbrei - Frikadellen als Beilage - Dessert: Vanillepudding mit Sahne und Himbeersoße - Tisch decken, servieren, gemeinsam essen - Spülen und Aufräumen Aktivitätsablauf:
Zwei Küchen aus der Zeit um 1800 und 1920 werden gemeinsam besichtigt.
Anschließend versuchen wir die Veränderungen zu benennen. Der Holz-
/Kohleherd aus den 1920er Jahren wird näher betrachtet und in ihm ein Feuer
entfacht. Gekocht wird jedoch auf einem Elektroherd. Gemeinsam wird auf
diesem Herd eine „Gemüsesuppe“ (passiert) zubereitet. Dazu wird für die
Gemüsebrühe das Suppengemüse fein geschnitten, außerdem bereiten die
Schüler/innen einen Möhren und Kartoffelbrei zu. Beim Kochen wird die
Klasse Sinnvollerweise in zwei gleichgroße Gruppen geteilt (bitte schon
vorher organisieren!). Nach der Besichtigung des Museums kann die zweite
Gruppe die Kocharbeiten fortsetzen, Zubereitung von den Frikadellen und dem
Dessert. Gemeinsam beginnen wir die Mahlzeit und erfahren Näheres über
unterschiedliche Essensbräuche.
Dauer:
ca.
4. Stunden Kosten für Schulklassen: Auf Anfrage Im Preis einbegriffen: - Eintritt Museum - Guide - Animation (Mittagessen) Gute Busverbindungen bestehen nach Weiswampach und Troisvierges (Bahnhof: Zugstrecke Luxemburg-Lüttich). Ab dem Bahnhof Maulusmühle führt ein sehr schöner Wanderweg direkt zum Museum (4 km). Zu den Hauptstrassen N12 Wiltz - Wemperhardt und N7, E420 Diekirch - Wemperhardt führen gute Verbindungen und sind nach nur 3, resp. 4 km leicht zu erreichen (Bushaltestelle beim Museum) Voranmeldung und Information bei: Landmuseum "A Schiewesch" Binsfeld
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