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Eingang Museum |
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300 Jahre Kultur, Leben und Arbeiten im Ländlichen Raum. Alle Räume, (vom Schafstall bis zu der Dachkammer) sind ausgefüllt mit Geräten und lebenskultur aus diesen Zeiten |
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Das Schlafgemach |
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In diesem Zimmer sind ab 1725 bis 1964 ohne Unterbrechung zehn Generationen geboren, und soweit sie im Haus gelebt und gewohnt haben, auch dort gestorben. |
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Küche, Herdfeuer und Backofen |
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Alte Hirtenküche |
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Über einem aus Stein gemauertem Kellergewölbe, befindet sich seit 270 Jahren die Herdstelle. |
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Kinderzimmer |
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Direkt neben dem mächtigen Rauchfang, war ein kleines Kinderzimmer nur durch eine klobige Bretterwand vom übrigen Treppenhaus getrennt. Diese konnte, aus Raumnot, nicht erhalten bleiben. Die herrlichen Kinderkleidchen, Prozessionskleider, Schaukelpferdchen und Engelflügel, sie strahlen heute noch die Freude aus, mit der sie vor hundert jahren noch von den Ahnen getragen wurden. |
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Damenbekleidung und Trachten (1850- 1920) |
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Truhe, Männer-Festbekleidung (1800- 1925) |
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Die lange Reihe der Bekleidunsteile, sie reicht vom groben Leinen bis zum besten Faden, sogar zum zeremoniellen Frack, ("Schwalbenschwanz"), Zylinder und Melone.
Im Volksmund war der Frack mit zuweilen etwas neidischem Unterton im Sprachgebrauch der ("Spitze gehst'e hinter mir") genannt. |
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Uraltes Dachgerüst |
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Vom Dachgeschoss des Wohnhauses führt eine Treppe zum Scheunenboden. Dieser ist hinzugefügt worden um die Scheune räumlich besser zu nutzen. Zu beachten sind die Dachgerüste die wohl aus dem 16ten Jahrhundert herrühren. |
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Die gute Stube |
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Mit dem Erscheinen des "Kolonnenofens" kam die gute Stube mehr und mehr zur Geltung. Das abendliche Familienleben verlagerte sich vom Herd um den großen Stubentisch und für die Kinder auf die Seitenbank. Der Opa bekam den Lehnstuhl in der Ofenecke und den Pfeifenständer neben dem Mauerschrank an der Wand. |
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Die Webkammer |
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Hauseigenes Leinen, fein gesponnen und gewolben war zu allen Zeiten ein stolzer Schatz, der die Truhen und Schränke füllte. |
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